Die Henner-Krogh-Stiftung zur Förderung Sylter Musiker ist eine gemeinnützige kommunale Stiftung in der Verwaltung der Gemeinde Sylt. Zweck der Stiftung ist die Förderung Sylter Musiker, die ihren Hauptwohnsitz auf der Insel Sylt haben.

Insbesondere vergibt die Stiftung jedes Jahr den "Henner-Krogh-Förderpreis", der mit einem Preisgeld von mindestens 5.555 €  und einem Sonderpreis, gestiftet von dem Liedermacher Reinhard Mey, ausschließlich an Sylter Musiker vergeben wird.

 

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News
29.12.2017

Start des Vorverkaufs für den 30. Henner-Krogh-Förderpreis 2018

am Montag, den 08. Januar 2018

Der Vorverkauf für den 30. Henner-Krogh-Förderpreis startet am Montag, den 08. Januar 2018, ab 14.00 Uhr, an der Touristinfo am Congress Centrum Sylt, Friedrichstraße 44 in Westerland und ab Dienstag, den 09. Januar 2018, an allen bekannten Vorverkaufsstellen auf Sylt.

08.09.2017

Henner-Krogh-Förderpreis 2018: Bewerbungen ab sofort möglich – ACHTUNG: neuer Termin!

30. Henner-Krogh-Förderpreis, Samstag, 03. Februar 2018, Congress Centrum Sylt in Westerland

Der norddeutsche Winter ist grau und nass, aber nicht mehr lange … um den Winter musikalisch bunter zu machen, findet der Henner-Krogh-Förderpreis ab 2018 immer am ersten Samstag im Februar statt!

23.05.2017

29. Henner-Krogh-Förderpreis: Beeindruckende Vielfalt und ein starkes "Wir-Gefühl"

Siegerehrung

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

1. Platz, Despair

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

2. Platz, Ohrwurmuth

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

3. Platz, Nakib Muradi

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

Sieger Sonderpreis, Ohrwurmuth

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

Jury - Norman Keil, Karen Eckert, Lennart Salomon, Elke Wenning, Max Buskohl

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

Moderation durch Sünje Goldbaum und Mitorganisator Ron Glauth

29. Henner-Krogh-Förderpreis, 25.03.2017

Keine Frage, in diesem Jahr hatte es die Jury bei der Verteilung der insgesamt 5.555 Euro Fördergelder und des von Reinhard Mey gestifteten Sonderpreises von 3.000 Euro für den besten deutschsprachigen Beitrag besonders schwer. Denn lange war die musikalische Bandbreite nicht mehr so vielfältig, wie diesmal.

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